Allgemein

Die Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Zur Zeit sind 28 Einrichtungen - überwiegend Freier Träger der Jugendhilfe - landesweit in ihr organisiert. Die Arbeit der LAG wird vom Grundgedanken “Betreuen statt Einsperren” geleitet. Dies entspringt der Kenntnis, dass freiheitsentziehende Maßnahmen keine adäquate Reaktion auf Jugendkriminalität darstellen, was kriminologische Untersuchungen belegen. Sie führen vielmehr zu einer Verfestigung der kriminellen Karriere: Die Handlungsmöglichkeiten der Betroffenen werden eingeschränkt und die positiven sozialen Kontakte reduzieren sich. In vielen Fällen beginnen die jungen Menschen sich selbst als Außenseiter oder als “kriminell” anzusehen und bestätigen mit ihren Handlungen dieses Bild. Ambulante Sozialpädagogische Angebote, wie Soziale Trainingskurse, Betreuungsweisungen, der Täter-Opfer-Ausgleich oder pädagogisch betreute Arbeitsweisungen stoppen diesen Prozess. Sie tragen zu einer Verringerúng freiheitsentziehender Sanktionen bei und reagieren pädagogisch auf Straftaten junger Menschen. Sie orientieren sich am Erziehungsgedanken des Jugendstrafrechts.
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© 2014 Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V.

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Die Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V. ist ein gemeinnütziger Verein. Zur Zeit sind 28 Einrichtungen - überwiegend Freier Träger der Jugendhilfe - landesweit in ihr organisiert. Die Arbeit der LAG wird vom Grundgedanken “Betreuen statt Einsperren” geleitet. Dies entspringt der Kenntnis, dass freiheitsentziehende Maßnahmen keine adäquate Reaktion auf Jugendkriminalität darstellen, was kriminologische Untersuchungen belegen. Sie führen vielmehr zu einer Verfestigung der kriminellen Karriere: Die Handlungsmöglichkeiten der Betroffenen werden eingeschränkt und die positiven sozialen Kontakte reduzieren sich. In vielen Fällen beginnen die jungen Menschen sich selbst als Außenseiter oder als “kriminell” anzusehen und bestätigen mit ihren Handlungen dieses Bild. Ambulante Sozialpädagogische Angebote, wie Soziale Trainingskurse, Betreuungsweisungen, der Täter-Opfer-Ausgleich oder pädagogisch betreute Arbeitsweisungen stoppen diesen Prozess. Sie tragen zu einer Verringerúng freiheitsentziehender Sanktionen bei und reagieren pädagogisch auf Straftaten junger Menschen. Sie orientieren sich am Erziehungsgedanken des Jugendstrafrechts.
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