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Geschichte

Im Jahr 1980 hat das Niedersächsische Kultusministerium deb Modellversuch “Ambulante Sozialpädagogische Betreeung junger Straffälliger” - erstmalig mit dem Standort Uelzen - ins Leben gerufen. Die aus der wissenschaftlichen Begleitforschung hervorgegangenen positiven Ergebnisse haben das Land 1984 zu den Entschluss kommen lassen, diesen Modellversuch dauerthaft zu etablieren und den landesweiten Ausbau dieses Betreuungsanbgebots voran zu treiben. Seit 1986 werden in Niedersachsen “Ambulante Sozialpädagogische Angebote für junge Straffällige” mit Landesmitteln gefördert. Grundlage hierfür ist die gemeinsame Förderrichtlinie des Sozial- und Justizministeriums. Im selben Jahr hat sich auch die “Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V.” als Interessenvertretung seiner Mitglieder gegründet. 1990 erfolgte die Aufnahme der sogenannten “Ambulanten Maßnahmen” in den Katalog der jugendrechtlichen Weisungen des Jugendgerichtsgesetzes. Dies ist auch als Erfolg der Landesarbeitsgemeinschaft und seinen Kooperationspartnern zu werten. Die in enger Zusammenarbeit der Mitglieder erarbeiteten Qualitätsstandards sind Grundlage für eine verlässliche, qualitativ hochwertige Arbeit in den Einrichtungen, die sich ständig an die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen anpasst. Die Mitgliedsorganisationen erfüllen somit zwei wichtige gesellschaftliche Aufträge: Prävention und Integration.
Landesarbeitsgemeinschaft  Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische  Angebote nach dem Jugendrecht e.V.
© 2014 Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V.
Einrichtungen

Geschichte

Im Jahr 1980 hat das Niedersächsische Kultusministerium deb Modellversuch “Ambulante Sozialpädagogische Betreeung junger Straffälliger” - erstmalig mit dem Standort Uelzen - ins Leben gerufen. Die aus der wissenschaftlichen Begleitforschung hervorgegangenen positiven Ergebnisse haben das Land 1984 zu den Entschluss kommen lassen, diesen Modellversuch dauerthaft zu etablieren und den landesweiten Ausbau dieses Betreuungsanbgebots voran zu treiben. Seit 1986 werden in Niedersachsen “Ambulante Sozialpädagogische Angebote für junge Straffällige” mit Landesmitteln gefördert. Grundlage hierfür ist die gemeinsame Förderrichtlinie des Sozial- und Justizministeriums. Im selben Jahr hat sich auch die “Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V.” als Interessenvertretung seiner Mitglieder gegründet. 1990 erfolgte die Aufnahme der sogenannten “Ambulanten Maßnahmen” in den Katalog der jugendrechtlichen Weisungen des Jugendgerichtsgesetzes. Dies ist auch als Erfolg der Landesarbeitsgemeinschaft und seinen Kooperationspartnern zu werten. Die in enger Zusammenarbeit der Mitglieder erarbeiteten Qualitätsstandards sind Grundlage für eine verlässliche, qualitativ hochwertige Arbeit in den Einrichtungen, die sich ständig an die aktuellen gesellschaftlichen Veränderungen anpasst. Die Mitgliedsorganisationen erfüllen somit zwei wichtige gesellschaftliche Aufträge: Prävention und Integration.
Landesarbeitsgemeinschaft  Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische  Angebote nach dem Jugendrecht e.V.
© 2014 Landesarbeitsgemeinschaft Niedersachsen für Ambulante Sozialpädagogische Angebote nach dem Jugendrecht e.V.